Neues aus der Perry-Rhodan-Redaktion
10. Juni 2007 @ 11:04 by Alexander NofftzUnter Moderator Stefan Friedrich berichteten Klaus Bollhöfener, Sabine Kropp und Frank Borsch über Neuigkeiten aus der PR-Redaktion.
Es wird auch in diesem Jahr wieder ein PR-Extra geben. Details stehen aber noch nicht fest.
Das Hörbuchprogramm wird ausgebaut, so wird es neben den Heften der Erstauflage ab 2300 (als Download) demnächst auch die Atlan-Blaubände ähnlich wie bei der Silber-Edition geben.
PR 2400 wird ein sehr umfangreicher Roman werden. Der Umschlag wird ein Altar-Falz werden, d.h. ein Titelbild zum Ausklappen. Details werden mittels Glanzfolie dargestellt. Ein Poster liegt diesmal nicht bei, dafür ein vierfarbiger Einhefter. Dadurch wird der Band auch etwas teurer werden.
Wegen dem Computerspiel saßen die Leute aus dem Verlag vor Kurzem mit dem Entwicklerstudio zusammen. Klaus hält den Erscheinungstermin in diesem Herbst für unwahrscheinlich, aber bis 2008 wird es fertig sein und “es sieht geil aus”.
Die neu erscheinenden amerikanischen PR-Ausgaben werden auch in Deutschland erhältlich sein, sogar bei “amazon.at”, wie Roman Schleifer sich versicherte.
Klaus Bollhöfener wies noch mal ausdrücklich darauf hin, dass betroffene Leser sich bei der Redaktion melden sollen, falls die Hefte zu spät oder in beschädigten Zustand in den Handel kommen. “Im Voraus kann man da leider nichts machen, aber Hinweisen gehen wir sofort nach.”
Auf die Frage, warum die Hefte in Österreich mehr kosten, meinte Stefan, dass man die Übersetzungskosten berücksichtigen müssen. Korrekt ist allerdings, dass tatsächlich gewisse Steuern aufgeschlagen werden müssen.
Außer dem Kalender und den anderen offiziell angekündigten Produkten sind momentan keinerlei Sonderpublikationen in Planung oder “ich darf nicht darüber reden”, wie Bolli versicherte.
Die Feststellung aus dem Publikum, dass “die Leser euch ja unter der Hand vergreisen”, beantwortete Klaus mit dem Projekt “Transformation”: Es gäbe dort Projekte, die mit den Stammlesern nicht unbedingt etwas zu tun haben. Sie sind froh, dass es die Stammleser gibt, aber er findet es nicht weiter schlimm. “Ich vergreise doch auch.” Aber es sind Projekte wie Comics, die neue Homepage, das Computerspiel und weitere Dinge im Gange, um die Serie für jüngere Leser attraktiv zu machen.
Zum Film würden sie gerne mehr sagen, aber momentan bewegt sich dort leider nichts. Klaus würde gerne schon Schauspielernamen nennen, aber es tut ihm Leid, dass sich da nichts tut. Er bat darum, das positiv zu sehen, denn “es bringt ja nichts, da etwas über’s Knie zu brechen”.
Auf der Homepage wird es Flash-Videos zu sehen geben, etwa Interviews mit Autoren o.ä. Die Besucherzahlen steigen immer noch, wie Frank berichtete, insofern ist es eine Dauerbaustelle. Wir sollen uns überraschen lassen, was sich da tun wird.
Die Animation “Die Straße nach Andromeda” von Raimund Peter wird es bald wohl in irgend einer Form zu erhalten werden.



11. Juni 2007 um 10:25
Zum Thema Computerspiel:
Es kommt auf jeden Fall noch dieses Jahr. Die komplette Planung ist darauf ausgelegt. Die offizielle Meldung geht spätestens übernächste Woche raus. Da wird auch verraten welchen hochkarätigen Publisher das Spiel hat.
Zum Thema wöchentliche Lesung:
Es muss natürlich heissen: die Hefte ab Band 2400 als Lesung zum Download.
11. Juni 2007 um 17:18
Wer erhält die “gewissen Steuern” die Republik Österreich erhält gerade einmal 1 % mehr Mehrwertsteuer das würde gerade einmal einen Preis von Euro 1,764 ergeben. Wem kommt der Rest zugute ??? bitte um eine kurze Antwort.
11. Juni 2007 um 23:02
In Deutschland beträgt die Mehrwertsteuer für Zeitschriften sieben Prozent, in Österreich zehn Prozent.
Der Rest ist vielleicht ein Körberlgeld für den Verlag?